Empa – Risikoanalyse zum Betrieb eines Hochtemperatur Erdsondenfeldes

Projektbeschreibung

An der Empa in Dübendorf ist der Bau eines Hochtemperatur Erdsondenfeldes geplant, welches im Sommer mit einer Vorlauftemperatur von 65°C beladen werden soll. Das Feld soll diese Abwärme aus den Sommermonaten für den Winter speichern und somit den CO2 Anteil der Heizenergie reduzieren. Es ist das erste seiner Art in der Schweiz. Zur Schaffung von Planungssicherheit wurde Helbling damit beauftragt, die baudynamischen Auswirkungen auf die Infrastruktur über dem Feld und in der Umgebung, die Bewilligungsfähigkeit, die Einflüsse auf den Betrieb des Areals sowie die Ertragssimulation in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber, der Forschung und den Behörden zu untersuchen.

Eckdaten / Technische Details

  • Projektlaufzeit: 6 Monate
  • Mandatsdauer: 06.2020 bis 01.2021
  • Weitere Kenndaten: 144 Sonden à 100m Tiefe
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Leistungen

  • Erstellung der Risikoanalyse
  • Gewichtung und Wertung der einzelnen Risiken
  • Abklärungen mit dem AWEL, der NAGRA und weitere Stellen
  • Führung eines interdisziplinären Expertenteams

Ergebnis / Erfolg

Die Risikoanalyse zeigt, dass der Bau und Betrieb eines Hochtemperatur Erdsondenfeldes kalkulierbare Risiken mit sich bringt, welche durch gezielte Messungen überwacht werden können.
In enger Zusammenarbeit mit der zuständigen Forschungsabteilung konnten die Behörden von der Wichtigkeit und der Bewilligungsfähigkeit des Projektes überzeugt werden.

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Andre Wagner
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